Warum Sportlerinnen und Sportler auf Instagram aktiv sein sollten

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Ob Profi oder Amateur – du investierst viel Zeit in deine Passion! Training, Wettkämpfe, Therapie; aber auch Produktrecherche, Materialtests und mehr. Als Sportler_in verbringst du mehr Zeit mit deinem Thema als andere. Resultat: Du weißt was viele nicht wissen!

 

Was posten?

Teile dein Wissen und mach’ die Welt dadurch ein kleines bisschen besser! Wie trainierst du? Was isst du vor einem Wettkampf? Welche deiner Fehler kann man vermeiden? Wie stellst du Qualität bei einem Produkt fest? Gib deine gewonnenen Erkenntnisse an Gleichgesinnte weiter! Instagram ist auch sehr gut geeignet, um Ergebnisse und interessante Einblicke rasch an deine Follower zu übermitteln. 

 

Warum Instagram?

Instagram ist ein visueller Kanal, auf dem qualitative Inhalte derzeit durch den Algorithmus besser verbreitet werden als auf allen anderen Social-Media-Plattformen. Auf Facebook werden die Inhalte großteils nur dem eigenen Umfeld gezeigt (bei privaten Profilen, bzw. Follower bei Business-Seiten). Auf Instagram kannst du hingegen mit Ortsangaben und Hashtags für mehr Frequenz sorgen. Und wenn die Qualität der Inhalte hoch ist, stehen deine Chancen gut, über die Explore-Page (klick mal auf die Lupe, falls du nicht weißt wovon die Rede ist) entdeckt zu werden.

 

Wozu das Ganze?

Wenn deine Inhalte interessant sind, werden mehr Leute auf dich aufmerksam. Und mit einer größeren Community wirst du eher gehört – von Fans, aber auch von Unternehmen und Institutionen. Wenn du deine Begeisterung für dein Thema auf deinen Kanälen kommunizierst und regelmäßig relevante Inhalte für deine Community lieferst, kommst du in Kontakt mit mehr Menschen. Und ehe du dich’s versiehst, ergeben sich daraus interessante Kontakte, Kooperationsmöglichkeiten, und free stuff…

 

Wie gehst du vor?

Erkläre in deinem Profil wer du bist und worum es auf deinem Kanal geht. Drei Emojis und ein Zitat schauen vielleicht super aus, lassen die Visitors aber im Unklaren darüber, was die Idee hinter deinem Profil ist. Narzisstische Postings sind manchmal okay, doch sie sollten nicht die Regel sein. Dein Social-Media-Auftritt sollte sich darum drehen, Mehrwert für die Community zu erstellen. Das können Anleitungen sein oder Insider-Tipps. Schau’ dir dafür prominente Profile aus deinem Themenbereich an, analysiere wie die Postings dort aufgebaut sind und lass’ dich für deine Inhalte davon inspirieren. Hol’ dir auch Anregungen von der Explore-Page, um mit deinen Inhalten dort aufzuscheinen und mehr Reichweite zu erzielen.

 

Interaktion ist der Schlüssel zum Erfolg

Oberste Priorität auf Instagram hat die Community! Pflege die Bekanntschaften, beantworte Fragen und schau’ auch mal auf deren Profilen vorbei. Das heißt nicht, dass du jedem deiner Follower auch folgen sollst! Folge nur den Accounts, die qualitative Inhalte liefern. Analysiere diese Accounts und suche die aktivsten Follower dort – also jene User die am meisten kommentieren und liken. Mit jenen beginnst du dann zu interagieren. Einerseits sind das Gleichgesinnte, die du kennenlernst; andererseits können diese User eventuell als Multiplikatoren dienen.

 

Wie oft soll ich auf Instagram posten?

Poste regelmäßig! Ob dreimal täglich oder alle drei Tage einmal ist dabei nicht so wesentlich – Hauptsache du achtest auf die Qualität! Bleib in jedem Fall dran – denn Community-Building ist ein Marathon, kein Sprint! Wirf nicht nach ein paar Monaten die Flinte ins Korn. Liefere interessante Inhalte und der Erfolg wird sich einstellen!

 

Wenn du mit meinen Tipps zur Instagram-Persönlichkeit aufgestiegen bist, kannst du mich darüber aufklären, warum alle Influencer nach Bali eingeladen werden!

Dir liegt Social Media nicht?

Ich möchte niemanden dazu animieren, sich auf Instagram zu registrieren. Nur wenn du mit dem Konzept von Social Media etwas anfangen kannst und auf einer oder mehreren Social-Media-Plattformen aktiv bist, dann kannst du deine Zeit dort doch auch sinnvoller einsetzen, als nur durch Beiträge von anderen zu scrollen, denke ich! Aber Achtung: Deine Social-Media-Kanäle sind auch deine Visitenkarte! Arbeitgeber_innen, Kunden, Kolleginnen, Verwandte und Bekannte werden sehen, was du so treibst. Du solltest daher 100% zu deinen Inhalten stehen – und nur dann werden sie auch richtig gut!

 
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